Wanderbericht _Lahnwanderweg 5. Etappe

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDruckenE-Mail

Mit einer Rekordbeteiligung von 35 Wanderern

begann die Tour von Dausenau nach Nievern.

DausenauZunächst führte der Wanderführer die Gruppe zum zweitältesten Fachwerkrathaus Deutschlands und zum Schiefen Turm von Dausenau.


Entlang der gut erhaltenen Stadtmauer ging es weiter, bevor über steilen Weg  zum Repselskopf endgültig Dausenau verlassen wurde.
Eine erste Verschnaufpause war angebracht. Über ansteigende Wiesenhänge wurde bald der Concordiaturm erreicht.

 

 

 

 

zum Concordiaturm

 

Condordiaturm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Belohnung für den Anstieg gab es herrliche Panoromablicke auf Lahntal,  Bad Ems, den Limes und die Bismarckhöhe.

 

Gruppe am Concordiaturm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf einem Serpentinenpfad mit mehreren Aussichtspunkten (u.a. Mooshütte) und an den Heinzelmannshöhlen vorbei folgte der Abstieg nach Bad Ems. Eine Besonderheit waren die letzten Meter durch das bunt bemalte Treppenhaus eines Parkhauses.

Eine kleines Grüppchen begab sich nach links zur Talstation der Kurwaldbahn. Ein Wanderer kam nach dem Kauf eines Eises kurzzeitig abhanden. Die Hauptgruppe wagte nochmals einen heftigen Anstieg - am Limes vorbei  - zur Bismarckhöhe mit Bismarckturm.

Limes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bismarckhöhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erneute führte der Weg nach Bad Ems; dieses Mal durch  "Dorf Ems" mit Emsbach (rostrot), alten Fachwerkhäusern und der St. Martin-Kirche.

 

 

Kirche in Bad Ems

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Hangweg durch die aufblühende Natur gelangte die große Wanderschar letztendlich über Fachbach nach Nievern, wo der Wirt bereits für uns - wie zu einer Hochtzeitsfeier - eingedeckt hatte.

Richtung Fachbach