Wanderbericht _Lahnwanderweg 5. Etappe
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. September 2011 um 17:42 Uhr Geschrieben von: Günter Hussong (Wand)
Mit einer Rekordbeteiligung von 35 Wanderern
begann die Tour von Dausenau nach Nievern.
Zunächst führte der Wanderführer die Gruppe zum zweitältesten Fachwerkrathaus Deutschlands und zum Schiefen Turm von Dausenau.
Entlang der gut erhaltenen Stadtmauer ging es weiter, bevor über steilen Weg zum Repselskopf endgültig Dausenau verlassen wurde.
Eine erste Verschnaufpause war angebracht. Über ansteigende Wiesenhänge wurde bald der Concordiaturm erreicht.


Zur Belohnung für den Anstieg gab es herrliche Panoromablicke auf Lahntal, Bad Ems, den Limes und die Bismarckhöhe.

Auf einem Serpentinenpfad mit mehreren Aussichtspunkten (u.a. Mooshütte) und an den Heinzelmannshöhlen vorbei folgte der Abstieg nach Bad Ems. Eine Besonderheit waren die letzten Meter durch das bunt bemalte Treppenhaus eines Parkhauses.
Eine kleines Grüppchen begab sich nach links zur Talstation der Kurwaldbahn. Ein Wanderer kam nach dem Kauf eines Eises kurzzeitig abhanden. Die Hauptgruppe wagte nochmals einen heftigen Anstieg - am Limes vorbei - zur Bismarckhöhe mit Bismarckturm.


Erneute führte der Weg nach Bad Ems; dieses Mal durch "Dorf Ems" mit Emsbach (rostrot), alten Fachwerkhäusern und der St. Martin-Kirche.

Auf dem Hangweg durch die aufblühende Natur gelangte die große Wanderschar letztendlich über Fachbach nach Nievern, wo der Wirt bereits für uns - wie zu einer Hochtzeitsfeier - eingedeckt hatte.

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