Monatsarchiv: Januar 2019

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Wanderbericht 27.01.19


Wanderung in Walporzheim
Die Wandergruppe startete am Bahnhof Walporzheim zu einer ca. 10 Kilometer langen Rundwanderung. Der Weg führte zunächst durch die Walporzheimer Weinberge moderat aufwärts nach Hohenzollern. Von hier aus ging es auf dem Silberbergweg weiter hoch zum Wanderparkplatz. Es folgte danach eine Schleife an der Hangkante der Weinberge entlang zum Aussichtspunkt Bunte Kuh. Unterwegs tauchte – für Viele unerwartet – ein Olivenhain auf. Die Ahrwinzer stellen sich offensichtlich schon jetzt auf den Klimawandel ein.Nach einer Zwischenrast in der Schutzhütte genoss die Gruppe im Aussichtspavillon der Bunten Kuh in der Mittagssonne die herrliche Rundumsicht. Zurück am Wanderparkplatz begann erneut ein kleiner Anstieg in den Wald oberhalb vom Altenwegshof. Dort waren mehrere Lüftungsbauwerke des ehemaligen Regierungsbunkers zu sehen. Nach einiger Zeit wurde schließlich der Rotweinwanderweg in der Weinbaudomäne Marienthal erreicht. Links abzweigend führte die Tour nun unterhalb des Trotzenberges und am Kaiserstuhl vorbei hinab ins Ahrtal, wo die Bunte Kuh von unten betrachtet werden konnte. Kurz vor Erreichen von Walporzheim ging es unter der Bahnlinie hindurch zur Ahruferstraße. Bachaufwärts über die Brücke wurde die rechte Ahrseite unterhalb der Katzley erreicht. Auf einem naturbelassenen Pfädchen wanderte die Gruppe nun gemütlich entlang der Ahr zum Wanderparkplatz von Walporzheim. Über die Brücke ging es wieder auf die andere Ahrseite und zielstrebig zur Endrast ins Vinetum.
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Günter Hussong

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Volleyball: 1. Spieltag U12m in Konz

Am Sonntag den 20.01 traf man sich bereits um 8:15 Uhr um den weiten Weg nach Konz auf sich zu nehmen. Hier erwarteten uns die Gegner Konz 1 sowie Kesselheim, welche uns bereits aus letzter Saison bekannt waren. Zudem waren Konz 2 und 3 anwesend um außer Konkurrenz wichtige Spielerfahrung zu sammeln.

Im ersten Spiel gegen den VfL Kesselheim, fanden wir gut ins Spiel und schafften es mit souveränen Aufschlägen einen Vorsprung auszubauen, der bis zum Ende des Spieles anhielt. Somit konnten wir im ersten Spiel einen 2:0 Sieg auf unser Konto verbuchen. Gegen Konz 2 und 3 war deutlich die geringe Spielerfahrung der teils jüngeren Spieler zu erkennen, sodass sich Trainerin Welsch dazu entschloss in der Aufstellung zu experimentieren. „Anfangs merkte man die Unsicherheit der Kleinen, aber ich wusste das alle in der Lage sind dieses Spiel für sich zu entscheiden, es musste lediglich das Selbstbewusstsein geweckt werden.“ Mit vielen direkten Aufschlagpunkten und gezieltem Pritschaktionen gingen beide Spiele klar an den TV Remagen. Konz 1 machte es uns da etwas schwerer. Mit Kommunikationsproblemen und Unaufmerksamkeiten hechteten wir anfangs mit ungefähr 2 Punkten Rückstand dem Gegner hinterher. Aufgrund von einem Spielerwechsel, sowie einer Auszeit wo die junge Trainerin klare Worte wählte um die Schützlinge zu motivieren, gelang es uns das Spiel zu drehen und ebenfalls mit 2:0 zu gewinnen.

Wir haben erstmals alle Spiele an einem Spieltag gewonnen und hierbei nicht einmal einen Satzverlust verbuchen müssen. Das sind Ergebnisse die sich sehen lassen können.

Für den TV Remagen spielten: M. Gißler, D. Gißler, E. Marquart und M. Götzen

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Wanderbericht 16.1.19

Wanderung in Rheinbrohl
Bei der ersten Wanderung in 2019 führte Günter Hussong seine Wanderfreund(e)/innen auf der rechten Rheinseite (nach Übersetzen mit der Fähre) zunächst zum Nachbau des ersten Limesturms am Beginn des Obergermanisch-Rätischen Limes. Teilweise auf dem Limeswanderweg ging es weiter zur St. Suitbert-Kirche in Rheinbrohl. In dieser Kirche wurde die „Größte künstlerisch gestaltete Naturwurzelkrippe Europas“ bewundert. Ca. 35 Raummeter Naturwurzeln, ca. 120-150 lebende Pflanzen, ca. 4 m3 Grünschnitt und ca. 5 m2 Moosfläche wurden liebevoll im ca. 56 m² großen nördlichen Querschiff zu einer imposanten Darstellung der Weihnachtsgeschichte verarbeitet. Anschließend wanderte die Gruppe auf dem Rheinsteig bergauf. An der Kolpinghütte war mit 203 m der höchste Punkt des Tages erreicht. Nach einer Zwischenrast begann der moderate Abstieg (teilweise mit herrlichen Fernsichten) am Lampenthaler Hof vorbei zur gemütlichen Schlusseinkehr in der Bauernschenke von Arienheller. Der Rückweg führte an Limespalisade und Limesturm vorbei wieder zur Rheinfähre.
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