Monatsarchiv: August 2019

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Beitragseinzug am 05.09.2019


Der Beitragseinzug für das zweite Halbjahr erfolgt am 05.09.2019.

Wir bitten Sie daher für ausreichend Deckung auf dem Konto zu sorgen, um unnötige Arbeit und Kosten zu sparen.

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Karate: Erneut erfolgreich auf Deutscher Meisterschaft

Wieder verging ein Jahr harten Trainings und vieler Schweißtropfen dann stand die deutsche Meisterschaft an. Mit drei Sportlern fuhr die Abteilung Karate des TV Remagen nach Bochum um an dieser Meisterschaft teilzunehmen. Die drei Sportler waren Helena Pejcic, Andrea Okazaki de Freitas und Serafina Schneider. Alle drei trainierten sehr hart und intensiv, denn sie wussten, dass auf der Deutschen Meisterschaft ein sehr hohes Niveau gefragt war. In Bochum waren mehr als 500 Teilnehmer aus über 75 vereinen am Start. Die jüngste Starterin aus Remagen ist Serafina Schneider (13 Jahre). Sie startete in den Disziplinen der KATA und des KUMITE. Im KUMITE war sie sehr stark und erreichte nach drei Kämpfen das POOLFINALE. Welcher Sportler dieses gewinnt steht im Finale der Deutschen Meisterschaft. Serafina kämpfte sehr stark, doch der Einzug ins Finale gelang ihr leider nicht. Auch in der Disziplin KATA war sie an diesem Tag sehr stark. Auch in dieser Disziplin erreichte sie nach vier Runden das Poolfinale. Hier schied sie sehr unglücklich aus, hätte auch anders ausgehen können. Sie erreichte damit aber jeweils den fünften Platz der Deutschen Meisterschaft. Andrea Okazaki de Freitas startete bei den Damen 18-20 Jahre in KATA. Sie zeigte ebenso wie vorher Serafina eine starke Leistung. Auch sie erreichte das Poolfinale. Dies verlief für Andrea sehr unglücklich. Zuerst gab es ein unentschieden. Dann musste sie und ihre Gegnerin aus Karlsruhe noch einmal ein KATA laufen, wieder 2:2 und Andrea verlor durch Hauptkampfrichterentscheid. Damit erreichte sie aber auch den fünften Platz. Für Helena Pejcic wurde es bei den Damen ab 18 Jahre ernst. Im KUMITE erreichte sie runde zwei. Dort schied sie nach harten aber immer fairen Kampf gegen ihre Kaderkollegin aus. Sie startete aber noch in der Mannschaft aus Baden Baden. Mit dieser Mannschaft erreichte sie das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft. Auch hier waren es harte aber immer faire Kämpfe. Am Schluss wurde sie mit der Mannschaft aus Baden Baden mit Platz drei der Deutschen Meisterschaft belohnt. Es war wieder ein erfolgreicher Tag für die Karateka aus Remagen. Die Teilnehmer kamen alle unter die besten zehn Sportler Deutschlands. Daran erkennt man, dass sich das kontinuierliche Training lohnt. Allen Aktiven einen herzlichen Glückwunsch und Danke für die erbrachten Leistungen.

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Karate: Auf erster Meisterschaft 2019 erfolgreich

Im Jahr 2019 fing die Wettkampfsaison für die Karateka aus Remagen in Dieburg auf der Mitteldeutschen Meisterschaft an. Nach langer und harter Vorbereitung sollten sich die Karateka aus Remagen mit anderen messen, um ihre Trainingsleistungen im Wettkampf abzurufen und zu erkennen, wo noch Defizite liegen. Nur dadurch wird man sich verbessern können. Die Aktiven starteten in den verschiedenen Altersklassen und Disziplinen. Nach einer Fahrt von 1.5 Stunden hatten wir das Ziel erreicht. Alle Starterinnen aus Remagen waren sehr nervös, denn sie konnten sich schlecht einschätzen. Serafina Schneider war die jüngste Teilnehmerin. Sie startete in der AK 12-13 Jahre. In der Disziplin KATA wurde sie im Viertelfinale gestoppt und im KUMITE erging es ihr ebenso. Flora Kürsten, Victoria Rentmeister und Deniz Cigal waren in der Altersgruppe 14-15 Jahre in jeweils beiden Disziplinen am Start. Flora und Victoria kamen jeweils im KUMITE ins Viertelfinale. Und Deniz schaffte es das Finale dieser Altersklasse zu erreichen. Auch in der Disziplin KATA gelang es Deniz unter die besten Vier zu kommen und im Finale zu stehen. Victoria und Flora zeigten in dieser Disziplin noch schwächen und schieden in der Vorrunde aus. Deniz aber zeigte, dass sie an diesem Tag sehr gut drauf war. In KATA erreichte sie im Finale den hervorragenden zweiten Platz und im KUMITE wurde sie überlegen Mitteldeutsche Meisterin 2019. Annika Gemein war in der AK 16-17 Jahre. Sie war sehr nervös erreichte aber Trotzdem in beiden Disziplinen das Finale in KATA gelang es ihr den zweiten Platz zu erkämpfen und im KUMITE gelang es ihr diesen zweiten Platz erneut zu belegen. Andrea Okazaki de Freitas startete in der AK ab 18 Jahre in KATA. Sie erreichte das Viertelfinale und musste dann gegen Sarah Baradaran antreten. Diese ist Kadermitglied und amtierende Mannschaftseuropameisterin. Andrea zeigte dennoch eine hervorragende Leistung und wurde mit dem fünften Platz belohnt. Auch eine Mannschaft startete für Remagen. Mit Flora Kürsten, Serafina Schneider und Victoria Rentmeister waren sie als KATA TEAM unterwegs. In dieser Disziplin wurden sie mit einer guten Leistung von 11 Teams mit Platz drei belohnt. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern für die tollen Leistungen. Das es immer mal wieder Kampfrichter Entscheidungen gibt, die wir akzeptieren aber nicht verstehen, das ist normal und dafür sind es alles Menschen.
Diese Meisterschaft war ein guter Test für das Wettkampfjahr 2019. Mit einem Mitteldeutschen Meister Titel, drei Vizemeistertiteln und einem dritten Platz waren die Aktiven sehr erfolgreich. Jedoch auch die Teilnehmer, die nicht auf dem Podest waren zeigten sehr gute Leistungen.
Lust am Sport und neuer Herausforderung? Dann kommt doch zum Probetraining.

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Karate: Südwestdeutsche Meisterschaft – Ein Erfolg

Drei Karateka aus Remagen fuhren nach Iffezheim, in der Nähe von Baden Baden, um an der dort stattfindenden Südwestdeutschen Meisterschaft teil zu nehmen. Andrea Okazaki de Freitas, Deniz Cigal und Serafina Schneider waren für Remagen in Iffezheim unter den über 200 Teilnehmern der verschiedenen Altersklassen. Nach einer 2.5 Stündigen Fahrt kamen wir an und es wurde sich umgezogen und warm gemacht. Als erste Wettkämpferin startete Serafina Schneider in der Disziplin der KATA. Sie zeigte in den Vorrunden gute Leistungen und erreichte in ihrer Altersklasse das Finale. In diesem war sie am Anfang etwas zu schnell, fand dann aber den Rhythmus und erreichte den zweiten Platz. Sie wurde Südwestdeutsche Vizemeisterin. Dann war die Disziplin KUMITE an der Reihe. Serafina erzwang ein unentschieden und durch Pflichtentscheid der Kampfrichter verlor sie. Das war schade, denn sie war in guter Verfassung. Deniz Cigal war dann in der Altersklasse der 16 -17jährigen am Start. In der Disziplin KATA zählte sie zu den Favoriten. Sie setzte sich jedoch selber unter Druck und verlor in der KATA. Dies war aber für den Verlauf der Meisterschaft gar nicht so schlecht. Denn in der Disziplin des Kumite ließ sie allen ärger heraus. Sie gewann Runde für Runde überlegen und stand somit im Finale. Dies gewann sie überlegen und wurde Südwestdeutsche Meisterin 2019. Andrea Okazaki de Freitas hatte wieder einmal ein tolles Los. Sie musste gegen die Deutsche Meisterin Sarah Baradaran antreten. Sie verlangte alles von Sarah aber es reichte trotzdem leider nicht. Aber Niederlagen machen einen stark. Wieder zeigte sich, dass ein kontinuierliches und hartes Training mit Erfolg gekrönt wurde. Mit einem Meistertitel und einem Vizemeistertitel kehrten die Sportler aus Iffezheim zurück.

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Karate: Weiterbildung in Groß-Umstadt

Mehr als 10 Karateka aus Remagen machten sich auf den weg nach Groß-Umstadt, um dort am diesjährigen KATA SPEZIL LEHRGANG des DJKB e.V. teilzunehmen. Aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland kamen ungefähr 1000 Sportler um an diesem Event teil zu nehmen. Dieser Lehrgang geht über vier Tage und ist mit hochkaratigen Trainern gespickt. Trainer in diesem Jahr waren unter anderem: Izumiya (Japan), Fischer (Frankreich), Ochi (Deutschland) usw.. Es galt wieder einmal das Basiswissen aufzuarbeiten und sich weiter zu entwickeln. Dazu waren wieder Trainer eingeladen, von denen man sehr viel lernen konnte. Es wurde am Tag zweimal trainiert, wobei der Kader zusätzlich noch Training hatte. In jeder Trainingseinheit wurde das Basiswissen erneuert und erweitert. Da dies in jeder Gruppe gewahrt wurde war wieder toll. Trotz der Anstrengung war es erneut ein hervorragender und lehrreicher Vier Tageslehrgang. Die Sportler aus Remagen waren unter anderem: Herminghaus, Czech, Schladt, Boegeholz, Muhur, Sani, Okazaki de Freitas…. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, dann in Magdeburg.

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Karate: Westdeutsche Meisterschaft – Klasse Erfolge

Wieder einmal gelang es drei Sportlern vom 1. Karate Dojo TV Remagen sich in die Wettkampflisten der Westdeutschen Meisterschaft einzuschreiben. In Wenden fand die Westdeutsche Meisterschaft 2019 statt. Sie war eine vorbereitende Meisterschaft auf die folgende Deutsche Meisterschaft. Serafina Schneider, Flora Kürsten und Andrea Okazaki de Freitas fuhren zu dieser Meisterschaft. Serafina und Flora hatten in der Disziplin des KUMITE das Viertelfinale erreicht, schieden aber durch individuelle Fehler aus. In der Disziplin KATA war Serafina erfolgreicher. Sie gelang durch gute Leistungen in der Vorrunde in das Finale und zeigte in diesem eine sehr gute KATA. Mit dieser Leistung gelang es ihr den zweiten Platz zu erkämpfen. Bei den Damen ab 18 Jahre startete Andrea. Sie überzeugte in den Vorrunden und erreichte somit das Finale. Hier gelang es ihr, den dritten Platz zu erkämpfen. Mit unserer Trainingsgemeinschaft aus Godesberg waren die Aktiven aus Remagen noch mit zwei KATA TEAMS am Start. Bei den Jüngeren erreichte Serafina Flora und Viktoria das Finale und wurden dort hervorragende Zweite. Angespornt durch diesen Erfolg wollten auch die Älteren mit Annika, Andrea und Deniz zeigen, was sie gelernt haben. Auch sie erreichten das Finale und wurden ebenfalls Zweite der Westdeutschen Meisterschaft. Diese Meisterschaft war wieder ein Erfolg für die Karateka aus Remagen. Mit drei zweiten Plätzen und einem dritten Platz kehrten sie aus Wenden zurück. Herzlichen Glückwunsch von allen Aktiven.
Wer Interesse hat Karate zu erlernen, der kann jederzeit zum Training kommen.

zoom
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Wanderbericht 14.8.19

Bei einer Mittwochswanderung führte Günter Hussong die Wandergruppe rund um den Asberg bei Kalenborn. Auf bequemen Waldwegen ging es leicht aufwärts zum Asberger See und danach zum Asberg-Gipfel. Dieses war mit ca. 335 m über NN auch der höchste Punkt des Tages. Am Gipfelkreuz trug sich die Gruppe in das Gipfelbuch ein und genoss die herrliche Fernsicht. Es folgte ein moderater Abstieg. An der Walther-Lauff-Hütte nahe der Kreuzeiche wurde gevespert. Der Weg führte nun entlang des Honnefer Grabens zum Auge Gottes; der Honnefer Graben ist ein knapp fünf Kilometer langer Bach, der auf weiten Teilen die Grenze zwischen der Stadt Bad Honnef und der Ortsgemeinde Rheinbreitbach bildet. Am Auge Gottes war der Wendepunkt der Tour erreicht. Teilweise entlang des Detzelbaches ging es nun wieder etwas bergan zu den Resten der V1-Abschussrampe Kalenborn. Am Ende der Wanderung konnten noch das kleine Museum Little Britain und ein Panzer am Kasbachtal-Wanderweg besichtigt werden. Bei Wein im Hof in Linz klang dieser abwechslungsreiche Wandertag aus.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook untersagt

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Wanderbericht Wied-Rhein

Wanderfreunde des TV Remagen von der Wied zum Rhein gewandert
Ab Clemenshütte/Wied begann ein moderater 4,5 Km langer Aufstieg entlang des Nonnenbaches bis zum Limes. In Sichtweite der Palisaden wurde die erste Rast eingelegt. Teilweise entlang des Limes ging es sodann am Jagdhaus Wilhelmsruh (mit Gedenkstein des Turners Kappel) vorbei zum Gebildeichshäuschen. Hier konnte die Wanderschar einen herrlichen Ausblick auf das Rheintal genießen. An der Schutzhütte der Bemmschlägerzunft (gegenüber der Kaisereiche) begann nun ein ca. 5 Kilometer langer Abstieg entlang des – in den Rhein mündenden – Bahlsbaches. Der Wanderweg führte teilweise auch über die Trasse der ehemaligen Basaltbahn Rheinbrohl – Mahlberg. Nach Einkehr bei Speis und Trank im Bauernstübchen in Arienheller trabte die muntere Gruppe noch die letzten Kilometer zur Rheinfähre Bad Hönningen, um schließlich in Bad Breisig die Heimfahrt anzutreten.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlchung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht Löf

Wanderfreunde des TV Remagen von Löf nach Hatzenport gewandert
Ein steiler Anstieg führte vom Bf Löf aus auf die Moselhöhe zu Traumpfädchen Rabenlaypfad und Moselsteig. Auf schattigen Waldpfaden ostwärts wurde sodann der obere Teil des Kehrbachtales angesteuert. Nach einer Kehrtwende ging es nun auf der offenen Hochebene – bei herrlichen Fernsichten – wieder westwärts. Oberhalb von Hatzenport wurde auf einem steilen Waldpfad zu den Hatzenporter Weinbergen abgestiegen. Nach wenigen Kilometern auf dem Moselsteig durch die Weinlagen erreichte die Wanderschar schließlich in Hatzenport eine bekannte Straußwirtschaft zur Schlusseinkehr. Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlchung auf Facebook ausdrücklich untersagt