Autorenarchiv: Günter Hussong

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Wanderbericht Vorgebirge

Auf einer 13 Km langen Rundwanderung durchstreifte die – von Günter Hussong geführte – Wanderschar den Kottenforst bei Alfter. Auf Wiesen- und Waldpfaden ging es die ersten 5 Kilometer bis zur Breiten Allee. Unterwegs konnten im verwunschenen Mirbachtal die Wander(er)/innen beim gegenseitig geführten Gehen mit geschlossenen Augen und anschließenden Baum-Umarmen die Geräusche und die Gerüche des Herbstwaldes auf sich wirken lassen. Breite Allee und Pützweg (am Römerkanal) führten sodann zum Kammelleboom; der Brauch, die Kinder am Kamelleboom zu beschenken, geht auf die Zeit zurück, in der viele Bauersfrauen aus den Dörfern an der Swist, zu Fuß durch den Wald gingen, um ihre Waren zur Roisdorfer Station Bonn-Cölner-Eisenbahn zu bringen. Roisdorfer Hufeweg, Alfterer Hufeweg, Görreshof, Kemmertsgasse und Buchholzweg geleiteten (vorbei am Alfterer Schloss) schließlich zu einem gemütlichen Café am Hertersplatz. Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ist untersagt.

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Wanderbericht Spay

Im Goldenen Oktober führte Günter Hussong die Wandergruppe bei frühlingshaften Temperaturen entlang des Rheins und auf dem Weinlagenweg durch die Weinberge des Bopparder Hamm. Bei Kilometer 7 wurde das neue Traumpfädchen „Spayer BlickinsTal“ erreicht. Auf einer Teilstrecke ging es anschließend auf wahrhaft traumhaften Pfädchen (vorbei an Blicken ins Tal und zur Peterskapelle) weiter nach Spay. Nach rund 10 Kilometern genoss die Wanderschar bei der Einkehr auf der Terrasse unter Weinreben eines bekannten Restaurants am Rhein zum Ausklang eines herrlichen Wandertages neben Speis und Trank weiterhin die milde Oktobersonne. Copyright für Bild und Bericht bei Günter Hussong; die Veröffentlichung auf Facebook ist ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht Sieg – 2

Diese zweite topfebene Tour im Naturreich Sieg führte zunächst 7 Kilometer durch die Siegauen am linken Siegufer bis nach Menden. Unterwegs gab es dabei u.a. Fernsichten auf das Siebengebirge. Ein kleiner Regenschauer konnte die gute Laune nicht verderben. Über die Mendener Brücke ging es zum rechten Siegufer. Durch die malerische Auenlandschaft wanderte die 12-köpfige Wandergruppe – teilweise auf weichen Wiesenpfädchen – flussabwärts. Bei einer Zwischenrast am Sieglarer See konnten die Kormorane auf den Inseln des Sees beobachtet werden. Nach einer Wanderstrecke von 15 Kilometern war schließlich das Einkehrziel “Restaurant zur Siegfähre” erreicht. Copyright bei Günter Hussong; die Veröffentlichung auf Facebook ist ausdrücklich untersagt.

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Wanderung 22.09.19

Marianne Kötting führte kürzlich eine muntere Gruppe von 8 Wander(ern)/innen von Kripp auf dem Rheinuferweg bis zum Sinziger Bootshaus und sodann durch die Goldene Meile zur Ahr. Dort erwartete die Wanderschar zunächst ein naturbelassenes Uferpfädchen Richtung Sinzig. Weiter ging es nach Bad Bodendorf zum Schwanenteich (mit seinen Ziegen, Vögeln, Enten und Schwänen). Nach längerer Rast trabte die Gruppe sodann am Ehrenfriedhof vorbei links der Ahr über Feld- und Radwege zurück nach Kripp. Bei Kaffee und Kuchen in einem Café klang nach 11 Kilometern ein schöner Herbstwandertag aus. Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht 1.9.19

Im Naturreich Sieg Die Wanderung begann mit einer 2 Kilometer langen Schleife durch die Auenlandschaft links der Sieg. Mit der Glocke wurde der Fährmann zum Übersetzen mit der nostalgischen Siegfähre aufgerufen. Nun führte der Weg durch die Auen bis zu Ortsrand von Bergheim, wo nach einigen Kilometern auf dem Nachtigallenweg das Fischereimuseum am Altarm Diescholl erreicht wurde. Hier spielte die Belagerungsschanze “Kick-in-die Mütz” im 17. Jahrhundert eine historisch bedeutende Rolle. Dem Altarm Diescholl folgend ging es am Mondorfer Yachthafen vorbei zum Rheinufer. Kurz danach rückten die Siegmündung sowie Graurheindorf (auf der anderen Rheinseite) ins Blickfeld. Die Diescholl wurde nun überquert. Da die kleine Holzbrücke über den Altarm oberste Fahr gesperrt war, gab es einen ungeplanten Umweg (entlang von Diescholl und oberste Fahr) bis zur nächsten Brücke. Auf naturbelassenen Pfaden/Pfädchen wurde nach 11 Kilometern das Einkehrziel “Restaurant zur Siegfähre” erreicht.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht 14.8.19

Bei einer Mittwochswanderung führte Günter Hussong die Wandergruppe rund um den Asberg bei Kalenborn. Auf bequemen Waldwegen ging es leicht aufwärts zum Asberger See und danach zum Asberg-Gipfel. Dieses war mit ca. 335 m über NN auch der höchste Punkt des Tages. Am Gipfelkreuz trug sich die Gruppe in das Gipfelbuch ein und genoss die herrliche Fernsicht. Es folgte ein moderater Abstieg. An der Walther-Lauff-Hütte nahe der Kreuzeiche wurde gevespert. Der Weg führte nun entlang des Honnefer Grabens zum Auge Gottes; der Honnefer Graben ist ein knapp fünf Kilometer langer Bach, der auf weiten Teilen die Grenze zwischen der Stadt Bad Honnef und der Ortsgemeinde Rheinbreitbach bildet. Am Auge Gottes war der Wendepunkt der Tour erreicht. Teilweise entlang des Detzelbaches ging es nun wieder etwas bergan zu den Resten der V1-Abschussrampe Kalenborn. Am Ende der Wanderung konnten noch das kleine Museum Little Britain und ein Panzer am Kasbachtal-Wanderweg besichtigt werden. Bei Wein im Hof in Linz klang dieser abwechslungsreiche Wandertag aus.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook untersagt

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Wanderbericht Wied-Rhein

Wanderfreunde des TV Remagen von der Wied zum Rhein gewandert
Ab Clemenshütte/Wied begann ein moderater 4,5 Km langer Aufstieg entlang des Nonnenbaches bis zum Limes. In Sichtweite der Palisaden wurde die erste Rast eingelegt. Teilweise entlang des Limes ging es sodann am Jagdhaus Wilhelmsruh (mit Gedenkstein des Turners Kappel) vorbei zum Gebildeichshäuschen. Hier konnte die Wanderschar einen herrlichen Ausblick auf das Rheintal genießen. An der Schutzhütte der Bemmschlägerzunft (gegenüber der Kaisereiche) begann nun ein ca. 5 Kilometer langer Abstieg entlang des – in den Rhein mündenden – Bahlsbaches. Der Wanderweg führte teilweise auch über die Trasse der ehemaligen Basaltbahn Rheinbrohl – Mahlberg. Nach Einkehr bei Speis und Trank im Bauernstübchen in Arienheller trabte die muntere Gruppe noch die letzten Kilometer zur Rheinfähre Bad Hönningen, um schließlich in Bad Breisig die Heimfahrt anzutreten.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlchung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht Löf

Wanderfreunde des TV Remagen von Löf nach Hatzenport gewandert
Ein steiler Anstieg führte vom Bf Löf aus auf die Moselhöhe zu Traumpfädchen Rabenlaypfad und Moselsteig. Auf schattigen Waldpfaden ostwärts wurde sodann der obere Teil des Kehrbachtales angesteuert. Nach einer Kehrtwende ging es nun auf der offenen Hochebene – bei herrlichen Fernsichten – wieder westwärts. Oberhalb von Hatzenport wurde auf einem steilen Waldpfad zu den Hatzenporter Weinbergen abgestiegen. Nach wenigen Kilometern auf dem Moselsteig durch die Weinlagen erreichte die Wanderschar schließlich in Hatzenport eine bekannte Straußwirtschaft zur Schlusseinkehr. Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlchung auf Facebook ausdrücklich untersagt

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Kurzfristige Mittwochswanderung

Bei einer kurzfristig anberaumten Mittwochswanderung führte Günter Hussong seine Wanderfreund(e)/innen auf schattigen Pfaden zu vielen interessanten Punkten und Aussichten in Remagen. Zunächst führte der Weg von Hinterhausen über die Eltgeshohl zum Waldlehrpfad „Auf Kirres“. Abseits der Hauptstrecke ging es nun über ein schmales Waldpfädchen zur Otto Becher Hütte, wo die erste Rast eingelegt wurde. Kurz danach wurde der Reisberg (192 m) erreicht. Nach einem moderaten Abstieg führte ein Pfad am Hang des Reisberges bis zum Höchst. Es folgte wieder ein kleiner Aufstieg zum Hochplateau zur Remagener Heide und zum alten Jüdischen Friedhof; hier informierte Günter Hussong, welche Beziehung Mr. Spock zu diesem Friedhof hat. Als weiterer Höhepunkt des Tages wurde der Viktoriaberg mit der Ruine des ehemaligen „Hotel Waldburg“ angesteuert. Auf einer Bank davor (Km 6 der Tour) konnte bei einer kleinen Pause die schöne Aussicht auf das Rheintal Richtung Siebengebirge genossen werden. Der Reisberg wurde nun endgültig verlassen, um über Neuer Weg und im Bungart wieder nach Remagen zu gelangen. Mit der Schlusseinkehr an der Rheinpromenade endete schließlich nach 10 Kilometern diese Remagener Sommer-Wanderrunde.

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Wanderbericht 30.06.19

an der Mosel unterwegs

An der Mündung des Konderbaches in die Mosel begann bei hochsommerlichen Temperaturen eine anspruchsvolle, abwechslungsreiche Wanderung auf einem Teilstück der Moselerlebnisroute nach Niederfell. Sie führte auf überwiegend naturbelassenen wildromantischen Pfaden durch den Dieblicher Wald, das Hasenwäldchen, über den Hahnenberg und an Dieblich vorbei; kleine Hindernisse durch umgestürzte Bäume waren hierbei mit gegenseitiger Hilfe zu überwinden. Copyright bei Günter Hussong. Veröffentlichung auf Facebook untersagt.

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Wanderbericht 16.6.19

Zur Schönburg gewandert
Der Rhinelanderweg (benannt nach dem ehemaligen Eigentürmer der Schönburg) führte zunächst aufwärts zu einer Schutzhütte mit Blick auf Pfalzgrafenstein und Kaub. In einer weiten Schleife auf der Rheinhöhe ging es dann an Dellhofen und am Burghof vorbei zur Schönburg. Am Aussichtspunkt Flaggenwiese mit Blick auf Oberwesel wurde ausgiebig gevespert. Auf einer historischen Hinweistafel mit Sonnenuhr und Sternzeichen war der Spruch „Dum tempus habemus operemur bonum“ zu lesen. Im Burgmuseum informierte danach ein Nachfahre des ehemaligen Eigentümers über die Geschichte der Burg. Dabei gab er auch Anekdoten zu illustren Gästen von Rhinelander auf der Burg zum Besten.Nun begann der Abstieg über den Felsenpfad Elfenley (mit Zwischenstopp auf der Aussichtskanzel) zur Oberweseler Stadtmauer. Leider war der nördliche Teil der Stadtmauer nur auf wenigen Metern begehbar. In einem gemütlichen Café klang dieser erlebnisreiche Wandertag aus. Copyright für diesen Bericht bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht 30.5.19

am Laacher See gewandert
22 Wanderfreund(e)/innen starteten kürzlich an der Haltestelle Camping rund um den Laacher See. Zunächst ging es gemeinsam am Seeufer entlang zur Abtei Maria Laach. Marianne Kötting führte nun einen Teil der Wanderschar auf der flachen Kurzstrecke (8,4 Km) unmittelbar am See entlang zurück zum Westufer. Günter Hussong wanderte mit dem Rest der Gruppe auf einer längeren Strecke (11,3 Km) mit ausgeprägterem Höhenprofil über Parkplatz Hochkreuz, Naturfreundehaus, Laacher Mühle, Basalthochkreuz auf dem Scharfen Knüppchen, Ostufer und Nordufer zum Westufer. Zur Schlusseinkehr im Blockhaus Laacher See trafen sich sodann wieder alle Wander(er)/innen.
Copyright für diesen Bericht bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht 14.5.19

Auf der Traumschleife Hasenkammer
Die 12-köpfige Wandergruppe startete in Udenhausen an der Hunsrückhöhenstraße bei herrlichem Frühlingswetter zu einer 15,3 Kilometer langen traumhaften Wandertour. Die Foto-Safari Hasenkammer mit 11 Bilderrätseln an der Strecke sorgte für zusätzliche Abwechslung. Bereits zu Beginn konnten herrliche Fernsichten über die Hunsrückhöhen genossen werden. Am Kapellchen unterhalb von Udenhausen wurde der Einstieg in die Traumschleife „Hasenkammer“ erreicht. Auf überwiegend naturbelassenen Pfaden, vorbei an wunderbaren Aussichtspunkten und entlang des Mühlhöller Baches, ging es hinab ins Brodenbachtal. Wenige Kilometer bachaufwärts führte am Elmsgraben eine Brücke auf die andere Seite. Nun musste wieder Höhe gewonnen werden. Der Aussichtspunkt Kanzel entlohnte dafür. Am Waldrand, mit Blick über die Felder zum Kirchturm von Herschwiesen, bot sich ein schönes Plätzchen in der Sonne zur ersten Rast an. Danach geleitete die Wegmarkierung einige Kilometer durch den Wald zur Wanderschutzhütte und weiter auf schmalen Bergpfaden, bis schließlich nach Km 8 der Wald verlassen wurde. Nach Umrundung von Herschwiesen tauchte die Gruppe bei Km 10 wieder in den Wald (Dieterwald) ein. An der Mündung des Bickelbaches traf die Gruppe zum zweiten Mal auf den Brodenbach. Bachaufwärts und entlang des Ohlenbaches ging es die letzten Kilometer nochmals aufwärts zur Bushaltestelle in Ohlendorf. Die Wartezeit wurde für eine Erfrischung im Biergarten einer Pilsstube sinnvoll genutzt. Copyright für diesen Bericht bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht 28.4.19

Wanderfreunde des TV Remagen im Naturpark Rhein-Westerwald Wäller Bärenkopp Tour absolviert
Die Wandergruppe startete an der Kreuzkapelle am Wiedufer zur 11,3 Kilometer langen Traumtour „Bärenkopp“. Mit vielen Geocaches an der Strecke ist sie auch ein Paradies für GeoCacher. Auf der rechten Wiedseite führte zunächst ein Waldpfad ca. 3 Kilometer (vorbei am Alten Stollen und mehreren Aussichtspunkten) zur nördlichen Wiedbrücke von Waldbreitbach. Auf einem traumhaften Waldweg war nun ein längerer Aufstieg – teilweise entlang des Hochscheider Baches – bis zum Bärenkopp auf 304 m Höhe zu bewältigen. Bei einem Panoramablick ins Wiedtal sowie auf Hausen und den Malberg über Waldbreitbach wurden die Rucksäcke zur verdienten Vesper geöffnet. Einer Hinweistafel war zu entnehmen, dass das Wort Bärenkopp nichts mit einem Bärenkopf zu tun hat, sondern blanke Bergkuppe bedeutet. Glücklicherweise setzte erst nach der Pause ein Regenschauer ein. Auf dem Hochplateau (kurz hinter Verscheid) wurde sodann mit 321 m der Gipfelpunkt der Wanderung erreicht. Am Luhkapellchen konnten in der Nachmittagssonne wunderbare Fernsichten (u.a. bis ins Siebengebirge) genossen werden. Danach begann der Abstieg über Glockscheid zum Kloster Marienhaus und weiter über den Kreuzweg zur Pfarrkirche Maria Himmelfahrt; hier wird jährlich in der Weihnachtszeit eine riesige Wurzelkrippe aufgebaut. Mit der obligaten Schlusseinkehr (im Alten Brauhaus in Neuwied) endete mal wieder ein toller Wandertag.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.Günter Hussong

Am Luhkapellchen
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Wanderbericht 7.4.19

Gruppe in Hammerstein

Von Leutesdorf nach Rheinbrohl gewandert
Für seine Wanderfreunde(e)/innen hatte Günter Hussong eine abwechslungsreiche Wanderstrecke (teilweise auf dem Martinsweg) von Leutesdorf nach Rheinbrohl ausgearbeitet. Der Wettergott machte auch mit. Nach einigen Kilometern am Leutesdorfer Rheinufer ging es rechts ab zur Wallfahrtskirche Heilig Kreuz, die auch besichtigt werden konnte. In dieser Kirche treffen sich am Ostermontag die Emmausgang-Wallfahrer. Weiter führte der Weg durch die Weinberge zum Bachhof (am Mühlbach) und anschließend zu St. Georg Kirche und Burg Claurenburg in Ober-Hammerstein. Nach der Rast in Nieder-Hammerstein Rast teilte sich die Wanderschar. Einige wanderten in der Ebene bequem weiter nach Rheinbrohl. Für den größeren Teil der Gruppe begann nun ein längerer, anspruchsvoller Aufstieg auf dem Rheinsteig – zunächst durchs Hammersteiner Bachtal – zur Rheinbrohler Lay. Dort wurden die Anstrengungen durch herrliche Ausblicke ins Rheintal bei strahlendem Sonnenschein und ausgezeichneter Fernsicht belohnt. Nach dem Abstieg endete nach 11 Kilometern in Rheinbrohl die Wandertour. Dieter“ in Linz (Wein im Hof) war hoch erfreut, dass die Wanderer erneut bei ihm zum Abschluss ihrer Wanderung bei Gesang und Wein einkehrten.
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Wanderbericht Linz

Wanderführerin Marianne Kötting führte kürzlich 11 Wander(er)/innen über die Rundwanderwege 4 und 3 in Linz über Dattenberg und Schwarzer See zunächst zum Koppe Kreuz. Hier genoss die Gruppe einen herrlichen Blick über das Rheintal bis in die Eifel. Nun ging die Wanderung am See vorbei Richtung Roningerhof zur Mariensäule im Alwiesbach-Tal. Das Wetter spielte mit. Alles in der Natur erwachte; die Vögel zwitscherten und verbreiteten gute Stimmung. Nach ca. 10 Kilometern wurde auf dem Kaiserberg das nächste Zwischen-Ziel erreicht. Auch hier gab es wieder eine gute Fernsicht (bis nach Berkum). Gut zu erkennen war auch, dass Vater Rhein sein Bett verlassen hatte. Nach einer kleinen Rast ging es auf dem Rheinsteig abwärts zur Verschönerung und zum Ausgangspunkt der Wanderung in Linz. Kaffee und Kuchen bei der Schlusseinkehr hielten bei Laune. Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlichung auf Facebook untersagt. Günter Hussong

Gruppe am Koppekreuz; Bild privat
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Wanderbericht 24.3.19

Wanderfreunde des TV Remagen setzen Wander-Serie in Bad Hönningen fort

Vom Schlossweg ging es zunächst über einen Serpentinenpfad und den Kastanienweg zur Burg Arenfels. Dort konnte auch die Außenterrasse mit Blick auf Bad Hönningen besichtigt werden.

Bei einem weiteren Anstieg führte Günter Hussong die Gruppe über Schafstall und Judenhecke zum Scheitelpunkt der Wanderung auf 206 m Höhe. In der Kiesgrube „am Homborn“ wurde vom NABU ein Gelbunken-Vorkommen festgestellt. Es folgte ein 1,5 Km langer Abstieg zum Moorbach. Nach einer ausgiebigen Rast in der Schutzhütte des Junggesellenvereins führte die Wanderung auf der rechten Bachseite ca. 2 Km bis zu einer Brücke moderat aufwärts. Auf der linken Bachseite wanderte sodann die muntere Gruppe wieder abwärts. Kurz vor Erreichen des Schützenhauses, wurde das Moorbachtal rechts abzweigend wieder verlassen. Auf einem naturbelassenen Pfad ging es bis zu einer Weggabelung weiter. Die Wegmarkierung des Rheinsteigs leitete dort links hinab nach Bad Hönningen. An Fatimakapelle und Hubertussprudel vorbei trabte die Wanderschar die letzten Kilometer zum Bahnhof. Hier endete die rund 12 Kilometer lange gemütliche und abwechslungsreiche Rundwanderung. Mit der obligaten Einkehr bei „Dieter“ in Linz klang der Wandertag aus.

Wandeergruppe auf dem Rheinsteig
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Wanderbericht 03.03.19

Serie im Siebengebirge fortgesetzt
Eine kleine Wandergruppe startete (geführt von Günter Hussong) diese anspruchsvolle, abwechslungsreiche Gipfeltour an der Haltestelle Rosenauer-Weg unterhalb des Petersbergs. Landstraße und Mirbesbach wurden kurz danach über die Seufzerbrücke überquert. Ein Waldweg führte von hier aus (teilweise steil) aufwärts zu Geisberg und Schallenberg mit herrlichen Siebengebirgsblicken (u.a. zum Drachenfels). Vorbei an Milchhäuschen und Wolkenburg ging es sodann weiter leicht aufwärts zum Drachenfels. Hier genoss die Wandergruppe bei einer Zwischenrast den Ausblick auf den Rhein. In der Ferne konnte man sogar die Erpeler Ley ausmachen. Jetzt folgte ein 2 Kilometer langer Abstieg zum Grab der Familie Adenauer auf dem Rhöndorfer Waldfriedhof. Nach einer kleinen Verschnaufpause begann nun im zweiten Teil der Wanderung ein kräftezehrender längerer Aufstieg – überwiegend auf naturnahen Waldwegen – über Knelingshardt, rund um die Breiberge und an den Löwenburger Obstwiesen vorbei zum Scheerkopf (365 m über NN). Bei Kilometer 13 wurde auf der Margarethenhöhe schließlich das Tagesziel erreicht.
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Richtung Drachenfels
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Wanderbericht 17.2.19

Wanderung in Ariendorf

Für diese Tour hatte Günter Hussong aus örtlichen Wanderwegen (Hö1, Hö1.2, Hö1.1) von Bad Hönningen und Rheinsteig eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle Rundwanderung von 14 Kilometern zusammengestellt. Sie begann in Ariendorf (57 mm über NN) und führte – anfänglich am Ariendorferbach entlang – auf die Westerwaldhöhe (319 mm über NN) an der L254. Kurz nach Erreichen des Gipfelpunktes bei Km 6 gab‘s in der warmen Wintersonne die wohlverdiente Rast. Danach trabte die Gruppe leicht abwärts ins romantische Moorbachtal. Bei Km 8,1 wurde das Moorbachtal rechts abbiegend verlassen. Ein Verbindungsweg (Hö1.2) führte zum letzten Mal 1,2 Km steil hinauf. Von nun an ging es über Homborn, Judenhecke und Schafstall sukzessive abwärts zum Rheinsteig.Auf den letzten Kilometern an der Hangkante oberhalb des Rheines konnten an mehreren Aussichtspunkten noch wunderschöne Rheinblicke in der gleißenden Nachmittagssonne genossen werden. Da es in Ariendorf leider keine Gaststätte mehr gibt, wurde bei einer bekannten Weinwirtschaft in Linz eingekehrt.

Wandergruppe nach der Rast
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Wanderbericht 27.01.19


Wanderung in Walporzheim
Die Wandergruppe startete am Bahnhof Walporzheim zu einer ca. 10 Kilometer langen Rundwanderung. Der Weg führte zunächst durch die Walporzheimer Weinberge moderat aufwärts nach Hohenzollern. Von hier aus ging es auf dem Silberbergweg weiter hoch zum Wanderparkplatz. Es folgte danach eine Schleife an der Hangkante der Weinberge entlang zum Aussichtspunkt Bunte Kuh. Unterwegs tauchte – für Viele unerwartet – ein Olivenhain auf. Die Ahrwinzer stellen sich offensichtlich schon jetzt auf den Klimawandel ein.Nach einer Zwischenrast in der Schutzhütte genoss die Gruppe im Aussichtspavillon der Bunten Kuh in der Mittagssonne die herrliche Rundumsicht. Zurück am Wanderparkplatz begann erneut ein kleiner Anstieg in den Wald oberhalb vom Altenwegshof. Dort waren mehrere Lüftungsbauwerke des ehemaligen Regierungsbunkers zu sehen. Nach einiger Zeit wurde schließlich der Rotweinwanderweg in der Weinbaudomäne Marienthal erreicht. Links abzweigend führte die Tour nun unterhalb des Trotzenberges und am Kaiserstuhl vorbei hinab ins Ahrtal, wo die Bunte Kuh von unten betrachtet werden konnte. Kurz vor Erreichen von Walporzheim ging es unter der Bahnlinie hindurch zur Ahruferstraße. Bachaufwärts über die Brücke wurde die rechte Ahrseite unterhalb der Katzley erreicht. Auf einem naturbelassenen Pfädchen wanderte die Gruppe nun gemütlich entlang der Ahr zum Wanderparkplatz von Walporzheim. Über die Brücke ging es wieder auf die andere Ahrseite und zielstrebig zur Endrast ins Vinetum.
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Günter Hussong

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Wanderbericht 16.1.19

Wanderung in Rheinbrohl
Bei der ersten Wanderung in 2019 führte Günter Hussong seine Wanderfreund(e)/innen auf der rechten Rheinseite (nach Übersetzen mit der Fähre) zunächst zum Nachbau des ersten Limesturms am Beginn des Obergermanisch-Rätischen Limes. Teilweise auf dem Limeswanderweg ging es weiter zur St. Suitbert-Kirche in Rheinbrohl. In dieser Kirche wurde die „Größte künstlerisch gestaltete Naturwurzelkrippe Europas“ bewundert. Ca. 35 Raummeter Naturwurzeln, ca. 120-150 lebende Pflanzen, ca. 4 m3 Grünschnitt und ca. 5 m2 Moosfläche wurden liebevoll im ca. 56 m² großen nördlichen Querschiff zu einer imposanten Darstellung der Weihnachtsgeschichte verarbeitet. Anschließend wanderte die Gruppe auf dem Rheinsteig bergauf. An der Kolpinghütte war mit 203 m der höchste Punkt des Tages erreicht. Nach einer Zwischenrast begann der moderate Abstieg (teilweise mit herrlichen Fernsichten) am Lampenthaler Hof vorbei zur gemütlichen Schlusseinkehr in der Bauernschenke von Arienheller. Der Rückweg führte an Limespalisade und Limesturm vorbei wieder zur Rheinfähre.
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