Turnverein Remagen von 1877 e.V. Turnverein Remagen von 1877 e.V.

Themenarchiv: Wandern

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Wanderbericht Wehr

Wanderfreunde des TV Remagen testen Wehrer Kesselweg. Eine kleine Wandergruppe traf sich kürzlich zur Erkundung des Wehrer Kesselweges. Die Gruppe startete am Parkplatz des Wehrer Kaltwasser Geysirs um 10:00 Uhr. Gut gepflegte Wiesenwege führten zunächst zu einem Steeg über den Wirrbach. Unterwegs gab es bereits auf mehreren Hinweistafeln Informationen über die geologischen Besonderheiten (u.a. Kohlesäurespeicher) des Wehrer Kessels. Kurz danach wurde der Aussichtspunkt „Blick auf den Wehrer Geysir“ erreicht. Gespannt warteten alle auf den für 11:00 Uhr angekündigten Geysirsprung . Und tatsächlich pünktlich um 11:00 Uhr begann er über 2 Minuten lang etwa 40 m hoch in den blauen Himmel zu sprudeln (springen). Welch ein Naturschaupiel, das hier – beobachtet werden konnte. Danach führte das Wegezeichen aufwärts zur Brücke über die A61 an der Raststätte Brohltal. Beim Blick zurück war die Olbrück am Horizont zu erkennen. Ostwärts konnte man u.a. den Herchenberg bei Brohl-Lützing gut sehen. Im Verlauf der Tour folgte mit der Sandgrube am Westrand des Dachsbuschs ein weiterer geologischer Höhepunkt. Nach einem Abstecher auf zum Dachsbusch konnte mit der Gleeser Gleitfalte (Rutschfalte) ein ganz besonderer geologischer Aufschluss bestaunt werden. Der Weg führte auf der Ostseite der A 61 wieder hinunter in den Wehrer Kessel. Nach Durchwanderung in gleißender Sonne war es wohltuend, auf der gegenüberliegenden Seite in den schattigen Wehrer Wald einzutauchen. Vom Grillplatz aus folgte noch ein Abstecher zum Köhlerbrunnen. Die letzten Kilometer im Wald bis zum Ausgangspunkt dienten der Entschleunigung einschließlich Waldbaden. Am liebevoll gestalteten Rastplatz des Geysirs und nach ca. 10,5 Km Wanderstrecke erwartete die ganz entspannten Wanderer nun einen allerletzten Höhepunkt. Um 16.00 Uhr konnte auch der zweite Geysirsprung des Tages – nun direkt hinter den Büschen hochschießend – bewundert werden.

Fazit: Der gut beschilderte Wehrer Kesselweg ist bequem zu gehen und führt zu vielen geologischen Aufschlüssen (mit Info-Tafeln) und zahlreichen Aussichtspunkten. Hinzu kommt noch die Möglichkeit, bei entsprechender Zeitplanung, den Geysir in Aktion aus mehreren Blickwinkeln – und das Alles zum Nulltarif – zu sehen.

Günter Hussong

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Wanderbericht Nickenich

Kürzlich trafen sich 16 Wanderinnen/Wanderer zur dritten Wanderung nach Lockerung der Pandemie-Auflagen am Tumullus in Nickenich. Günter Hussong startete mit 10 Wanderfreunde(n)/innen zu einer 12 Km langen Tour (teilweise auf dem Pellenzer Seepfad) rund um Nickenich. Die Wanderstrecke führte zunächst durch schattigen Laubwald vorbei am Eppelsberg zum Krufter Waldsee. Dort begann dann ein immer steiler werdender Anstieg (teilweise alpin) zur Teufelskanzel unterhalb des Krufter Ofens. Oben angekommen gab es zur Belohnung einen herrlichen Blick auf die Pellenz und den unterhalb liegenden fast ausgetrockneten Waldsee. Nach der Rast folgte erneut ein heftiger Anstieg bis zum Krufter Ofen (463 m). Damit war der höchste Punkt des Tages erreicht. Von nun ging es durch den Wald etappenweise abwärts an der Ahrefeld Hütte vorbei zur L 116. Auf der anderen Straßenseite folgte ein kleiner Anstieg. Der Höhenweg führte an der Ruine der Heimschule vorbei und einige Kilometer weiter rechts abwärts vorbei am Hummerich zu den Nickenicher Skiwiesen und zum Alten Schützenplatz. Kurz nach Überquerung der L 116 wurde schließlich der Ausgangspunkt der Wanderung am Tumullus erreicht.

Die übrigen Wanderfreund(e)/innen waren zwischenzeitlich von einer Kurz-Tour (7,5 Km) durch den Nickenicher Wald zum Keltischen Steinkreis zurück.

Günter Hussong

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Wanderbericht Waldbreitbach

Kürzlich trafen sich 7 Wanderinnen/Wanderer zur zweiten Wanderung nach Lockerung der Pandemie-Auflagen in Waldbreitbach an der Wied. Günter Hussong führte – nachdem er die Wanderer auf die Beachtung der Abstandsregeln hinwies – die Wanderschar auf dem Katzenschleif-Wanderweg überwiegend durch schattigen Wald zunächst steil aufwärts zum Aussichtspunkt bei Over, wo die Gruppe durch herrliche Panoramablicke für die Mühen des Anstiegs belohnt wurde. Nach einer kleine Rast führte der Weg weiter zum Schloss Walburg um danach gemütlich abwärts zum Wallbach zu traben. Bergauf, bergab auf dem Waldweg oberhalb der Wied wurde nach weiteren 2,1 Kilometern der Campingplatz in Gasbitze erreicht. Nunmehr ging es über die Wiedbrücke auf die linke Wiedseite. Dort folgte auf schmalen Waldwegen vorbei am Jüdischen Friedhof ein erneuter Anstieg bis zu den Drei Weihern oberhalb von Waldbreitbach. Nach dem Abstieg zur Wied ging es wieder zurück über die Brücke auf die rechte Wiedseite. An „Nassens Mühle“ (zugleich Einkehrziel) endete diese 10 Kilometer lange anspruchsvolle, abwechslungsreiche Wanderung.

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Wanderbericht Oberlützingen

Kürzlich trafen sich 10 Wanderinnen/Wanderer zur ersten Wanderung nach Lockerung der Pandemie-Auflagen am Wanderparkplatz von Oberlützingen. Günter Hussong führte – nachdem er die Wanderer auf die Beachtung der Abstandsregeln hinwies – eine Gruppe rund um den Herchenberg-Vulkan zurück nach Oberlützingen. Sodann ging es zum Aussichtspunkt auf dem Steinbergskopf. Über Niederlützingen führten Feldwege zum Wingertsberghäuschen mit Ausblick auf das Brohltal. Danach ging es auf Wald-und Feldwegen zurück nach Oberlützingen. Hier endete diese abwechslungsreiche 12 Kilometer lange Rundwanderung mit vielen herrlichen Aussichten.

Eine kleine Gruppe wanderte – geführt von Jürgen Böttcher – direkt zum Steinbergskopf und anschließend ebenfalls über das Wingertsberghäuschen nach Oberlützingen (7,5 Km). In der Ortsmitte von Oberlützingen trafen sich wieder Alle zum Gruppenfoto.

Günter Hussong

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Wanderbericht Eifelleiter

Nach Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln startete in Niederzissen ein 11-köpfige Wandergruppe unter Führung von Günter Hussong zur 1. Etappe auf der Eifelleiter. Bei nahezu frühlingshaften Temperaturen im Sonnenschein ging es zunächst steil hinauf zum Bausenberg. Erfreulicherweise waren die Wanderwege von den letzten Sturmschäden bereits geräumt worden. Die erste Rast gab es in Waldorf am Picknickplatz des Kinderspielplatzes. Gut gestärkt ging es weiter über Wallers, Kratzhecke, Frankenbach, Heiligenbachtal und Förster-Steffens-Weg zur Schluss-Einkehr (bei Speis und Trank) in die Schäferhütte (Km 12,6 der Tour). Nach weiteren 3 Kilometern endete diese anspruchsvolle, abwechslungsreiche Wanderung – immer noch im Sonnenschein – am Bahnhof Bad Breisig. Copyright bei Günter Hussong. Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht Rheinecker-Felsenweg

Diese kurze, jedoch abwechslungsreiche Rundwanderung auf dem Rheinecker-Felsenweg führte an der Mariensäule vorbei nach Rheineck. Nach Überquerung des Vinxtbaches ging es auf der rechten Bachseite (nunmehr in Obergermanien) am Schießplatz vorbei bis zum Campingplatz, wo ein steiler Weg zur Rheinhöhe führte. Ein herrlicher Höhenrundweg (u.a. auf der Himmelsleiter) mit vielen tollen Ausblicken geleitete zum Aussichtspunkt Reutersley. Vorbei an Burg Rheineck ging es wieder nun wieder hinunter zum Vinxtbach. Nach einem Bummel entlang des Rheines und durch den Kurpark gab es bei der Schlusseinkehr im Café Béatrice zum Ausklang noch leckeren Kuchen. Copyright bei Günter Hussong. Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt

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Wanderbericht Friesdorf

Vom Heiderhof nach Friesdorf gewandert. Mit einer leichten Wanderung wurde kürzlich die Wandersaison 2020 eröffnet.16 Wander(er)/innen starteten am Heiderhofer Waldfriedhof zur einer gemütlichen 10 Kilometer langen Tour. Die Strecke führte über den klassischen Rheinhöhenweg zunächst ins Godesberger Bachtal. Weiter ging es auf der Marienforster Promenade am Godesberger Bach und Mühlenbach entlang zum Draitsch-Brunnen und in den Godesberger Stadtpark. Von hier aus führte der Weg vorbei am Burgfriedhof hinunter zum Promenadenweg am Ortsrand von Friesdorf. Es folgte nun auf dem Pionierweg ein moderater Anstieg im Wald zum Klüfterbach. Durch das Klüfterbachtal ging es schließlich wieder hinab nach Friesdorf, wo an der Bushaltestelle im Bendel die erste Wanderung 2020 endete. Nach der Schlusseinkehr im Restaurant der Godesberger Stadthalle trat die muntere Wanderschar wieder die Heimreise an. Copyright bei Günter Hussong. Veröffentlichung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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Wanderbericht Wied-Rhein

Wanderfreunde des TV Remagen von der Wied zum Rhein gewandert
Ab Clemenshütte/Wied begann ein moderater 4,5 Km langer Aufstieg entlang des Nonnenbaches bis zum Limes. In Sichtweite der Palisaden wurde die erste Rast eingelegt. Teilweise entlang des Limes ging es sodann am Jagdhaus Wilhelmsruh (mit Gedenkstein des Turners Kappel) vorbei zum Gebildeichshäuschen. Hier konnte die Wanderschar einen herrlichen Ausblick auf das Rheintal genießen. An der Schutzhütte der Bemmschlägerzunft (gegenüber der Kaisereiche) begann nun ein ca. 5 Kilometer langer Abstieg entlang des – in den Rhein mündenden – Bahlsbaches. Der Wanderweg führte teilweise auch über die Trasse der ehemaligen Basaltbahn Rheinbrohl – Mahlberg. Nach Einkehr bei Speis und Trank im Bauernstübchen in Arienheller trabte die muntere Gruppe noch die letzten Kilometer zur Rheinfähre Bad Hönningen, um schließlich in Bad Breisig die Heimfahrt anzutreten.
Copyright bei Günter Hussong; Veröffentlchung auf Facebook ausdrücklich untersagt.

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